Northland am labour weekend

23Okt2018

Dieses Wochenende war das labour weekend, für mich also ein langes Wochenende. Deshalb sind Lena, Kristi, Naya und ich in den Norden der Nordinsel gefahren.

Am Samstag, den 20.10.2018 ging es los und ich habe den Zug nach Auckland genommen und bin dort zur Autovermietung gelaufen, wo ich dann Kristi (aus New Mexico) und Naya (aus Dänemark) kennengelernt habe. Beide sind super lieb und wir haben und sehr gut verstanden. Dann haben wir noch Lena eingesammlt und sind Richtung Norden gestartet.

Den ersten Stopp haben wir in Warkworth gemacht, wo wir in einem super süßen Cafe waren und alle einen Scone gegssen haben. Scones sind so eine Sache die ich früher nie gegessen habe aber hier in Neuseeland gibt es die überall und sie schmecken halt einfach gut...

Dann sind wir nach Whangarei gefahren, durch die Stadt geschlendert und haben die whangarei falls besucht.

Weiter nördlich haben wir uns die Waitangi treaty grounds angesehen. Dort konnte man über die Anfänge der Maori Kuktur lernen, was richtig interessant war. Ich glaube früher hätte ich das total langweilig gefunden, weil Geschichte nicht aso mein Ding war, aber jetzt fand ich das richtig spannend. Wir haben auch eine Kulturelle Show von Maoris gesehen, die die Lieder und Tänze und Rituale gezeigt hat.

Und dann war es Zeit in Paihia anzuhalten und Eis zu essen. Die Stadt ist richtig schön aber die bay of islands sind noch mal ein Wochenende für sich, deshalb haben wir nur die Stadt angeguckt.

Danach waren wir noch bei den Rainbow falls und dann ging es schon zum ersten Air bnb. Das war ein süßes Farmhaus mit extrem freundlichen Besitzern und wir haben uns sehr wohlgefüht.

 

Am Sonntag haben wir uns auf den Weg nach Cape Reinga gemacht. Auf dem Weg noch am Cable Bay angehalten, ein schöner Strand. Die Strecke hoch zum nördlichsten Punkt Neuseelands ist tatsächlich ziemlich lang und es gibt nur eine Straße, die man komplet noch oben fährt, um dann alles wieder zurück zu fahren. 

Aber der Weg hat sich gelohnt. Wir haben gesehen, wie die Tasmanische See auf den Pazifik trifft, wodurch sich die Farben im Wasser wunderschön vermischen. Es ist zwar ein sehr touristischer Ort aber rotzdem sehenswert.

Danach ging es zu den Giant Sand dunes, die mich total an die Dünen in Frankreich erinnert haben. Das Sandboarding haben wir weggelassen aber hatten einen schönen Ausblick auf den 90 mile beach. und gerade als wir wieder zum Auto gelaufen sind hat es angefangen zu regnen also perfektes timing.

Und man muss dazu sagen wir hatten das ganze Wochenende über so ein Glück und hatten sonniges, warmes Wetter.

Abends kamen wir dann in unserer Unterkunft in Ahipara an, was am Ende des 90 mile beach liegt. Dort haben wir nach dem Abendessen einen unglaublichen Sonnenuntergang gesehen.

Am Montag sind wir dann eigentlich nur noch zurück gefahren. Eigentlich wollte ich noch zu den Kauri Bäumen aber das hat durch den Verkehr zeitlich nicht mehr gepasst.

Aber ich wohne hier ja und kann da immer noch mal wann anders hin.

Mittags haben wir am Ruakaka Strand in bream bay gehalten, wo wir definitiv mal ein Strandwochenende verbringen werden, weil es so schön ist.

Gegen sechs Uhr war ich dann wieder zu Hause pünktlich zum gerade fertig gekochten Abendessen:D

Das war mein Wochenende,

bis bald,

Svenja

 

 

Nordinsel Trip in den Frühlingsferien

12Okt2018

Hier in Neuseeland gehen so langsam die zwei Wochen school holidays der Kinder vorbei und auch ich hatte eine Woche frei und habe diese genutzt, um die Nordinsel mit zwei Freundinnen zu erkunden.

Am 29 September ging es um 9 Uhr morgens los. Das erste Problem tauchte schon mal auf, als Lena das Auto in Auckland abgeholt hat und erfahren hat, dass man physisch anwesend sein muss, um das Auto fahren zu dürfen. Also haben wir bei Jucy angerufen und sind dann zum nächstbesten Verleih gefahren, um Lena und mich als Fahrer hinzuzufügen.

Als das geschafft war sind wir los Richtung New Plymouth gefahren. Auf dem Weg haben wir uns die Pirirpiri Caves, die Mangaohue caves und den Marokopa Wasserfall angesehen.

Ziemlich kurz vor Sonnenuntergang sind wir zufällig an den three sisters and Elephant rock vorbei gefahren und haben und die noch spontan angeguckt, was wunderschön war und wir ziemlich froh waren, dort zufällig vorbeigekommen zu sein.

Abends kamen wir dann in unserem ersten Air bnb an, was ein kleines Gartenhüttchen hinter dem Haus einer sehr freundlichen Vermieterin war mit dem Dachboden als Schlafzimmer, also super gemütlich.

Sonntag ging es los zum Mount Taranaki im nahegelegenen Egmont National Park wo wir eine dreistündige Wanderung gemacht haben und ich meine neuen Wanderschuhe einweihen konnte. Die haben sich auch wirklich gelohnt da man an einigen Stellen echt über Stock und Stein, im Schnee oder auch im Matsch war und auch richtig klettern musste. Wir waren extrem kaputt als wir oben ankamen aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Den restlichen Tag sind wir zum Lake Taupo gefahen. Den restlichen Tag sage ich, weil wir ausversehen den 'forgotten world highway' gefahren sind, eine kurvenreiche Schotterpiste. Unsere Ankunftszeit auf dem Navi wurde später und später und wir dachten schon wir kommen im hellen nicht mehr da raus. Zum Glück war dann doch nicht der komplette highway Schotterstraße, sodass wir noch zu einer angemessenen Zeit in einem sehr interessanten Air bnb in Turangi ankamen. Erst mal haben wir niemanden gefunden, um einzuchecken. Ein paar Leute dort haben uns dann einfach eine Hütte gegeben und meinten das passt schon es kommt sonst niemand mehr. Schlüssel gabs sowieso nicht von daher alles easy. Dann haben wir erst mal eine dritte Matratze in die winzige Zweizimmerhütte gequetscht, weil niemand alleine schlafen wollte...

Dann ging es an die Mission Essen kochen in einer sehr provisorischen Küche. Letztendlich haben wir es aber geschafftt und sind danach auch schon ins Bett gegangen. Badezimmer gab es nicht aso haben wir nur schnell die Zähne geputzt und uns dann dick eingepackt, weil es wohl nachts sehr kalt werden sollte.

Morgens sind wir ohne Verabscheidung ganz früh direkt gegangen, die Besitzerin haben wir also nie kennengelernt, und sind uns im Burger King umziehen und fertig machen gegangen und haben uns mit einem Kako aufgewärmt.

Dann haben wir uns ein schönes Plätzchen am See zum Frühstücken gesucht und sind danach weiter nach Taupo gefahren, was auch gar nicht lang gedauert hat. In Taupo waren wir bei den Huka falls und bei Crater of the moon. Nachmittags sind wir dann schon ins Jacks backpacker hostel eingeschekt, was unser erstes Hostel auf dieser Reise war und im Vergleich zu letzter Nacht kompletter Luxus war:D

Am nächsten Tag sind wir dann in Richtung Ostküste gefahren. Auf dem Weg haben wir - welch eine Überraschung -mal wieder Wasserfälle gesehen, die Tete Anu Falls. Am Strand in Hawkes Bay haben wir uns dann mit Lenas Papa, seiner Frau und Baby Tom getroffen, weil die ebenfalls die Ostküste ansehen wollen.

Gemeinsam sind wir dann bis zur Mahia Halbinsel gefahren und dort auf einen Berg hochgelaufen, wo wir eine sehr schöne Aussicht auf den Strand und das Meer hatten. Auf dem Weg haben wir kurz einen Stopp in Gisborne eingelegt, nicht um die Stadt zu sehen sondern um zu tanken und einzukaufen. Ganz knapp bevor die Sonne unterging haben wir es noch zur Topanga bay Brücke geschafft, wo wir einen super schönen Sonnenuntergang gesehen haben.

Ja und dann ging es auf Hostel Suche. Leider ist die Ostküste in den Ferien ein beliebter Reiseort für die Neuseeländer, weshalb jedes Hostel augebucht war. Deshalb haben wir dann einfach alle im Wohnwagen von Matthias gschlafen und sind am morgen zum Sonnenaufgang aufgestanden. Da wir direkt am Meer standen mussten wir auch wirklich nur aufgestehen und ein paar Schritte gehen, um den ersten Sonnenaufgang der Welt zu sehen!

Der Mittwoch war nicht so ereignisreich. Wir haben uns die St. Marys Kirche in Titirangi angeguckt und sind dann erst mal falsch gefahren bis wir auf der Karte gesehen haben dass die Straße irgendwann einfach endet. Wir sind also umgedreht und dann den richtigen Weg zum East cape lighthouse genommen. Dort sind wir die 800 Stufen nach oben gelaufen, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht hatte.

Auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft haben wir eine lustige Familie getroffen die uns ein paar mal überholt und wir sie dann auch wieder überholt haben. Die hatten 5 Kinder und Surfbretter dabei und als wir abends in einem süßen Fischerdorf ankamen und ins Hostel einchecken wollten kommen genau die ebenfalls rein und die Kinder wollten unbedingt ein Foto mit uns deutschen machen...

Das Hostel hat den Eindruck erweckt, dass in dem Zimmer schon ewig niemand mehr geschlafen hat und ich musste auch erst mal zwei Spinnen töten um ruhig schlafen zu können.

Freitag ging es dann nach Tauranga, was der Ostsee ziemlich ähnlich ist. Dort sind wir auf den Mount Manganui hochgelaufen was super anstrengend war, vor allem weil ich ich auch noch Kopfschmerzen hattte. Aber mal wieder wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt.

So und jetzt waren wir mit unserer Route fertig, hatten aber noch zwei Tage Zeit. Deshalb sind wir ab nach Raglan zurück zur Westküste, um dort zu surfen.

Das Hostel war richtig cool und am Samstag haben wir einen dreistündigen Surfkurs gemacht. Das war ziemlich anstrengend, wegen der Strömung, die uns immer wieder rausgetragen hat und man ist kaum dagegen angekommen. Aber dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht und wir werden definitiv noch mal surfen gehen.

Abends waren wir dann noch als Abschluss des Urlaubs Essen und Sonntag ging es dann auch schon wieder zurück nach Auckland.

Das war mein Urlaub, wir haben super viel gesehen und erlebt und hatten sehr viel Spaß!

September

20Sept2018

Hello again...

Es ist jetzt schon Ende September, das heißt der 20.9. Heute war der erste richtig warme Frühlingstag, der sich schon wie Sommer in Deutschland angefühlt hat. Ich konnte tasächlich im Kleid rausgehen!

Naja aber erst mal zum Anfang des Monats! Das erste Wochenende war ich mit Madita und Maike in Maraetai was ein Strand 30 Minuten von uns ist, wo wir gepicknickt und entspannt haben. Abends kam Lena dann zum Übernachten zu mir und wir haben, wie im letzten Eintrag schon erwähnt, unsere Flüge nach Christchurch für den 26 Dezember gebucht. Am Sonntag kam dann die andere Lena dazu und wir haben unseren Roadtrip auf der Nordinsel geplant.

Das nächste Wochenende war ich endlich beim Piha beach. Und das war nur Zufall, denn eigentlich wollten wir woanders hin aber der Walk war gesperrt was wir ziemlich kurzfrisitg zum Glück noch mitbekommen haben und deshalb sind wir spontan nach PIha gefahren und ich weiß warum alle so davon schärmen es ist so so schön. Einfach ein weitläufiger Strand, sehr windig aber an dem Tag zum Glück sonnig.

Danach waren wir noch bei den KareKare Falls, die direkt um die Ecke waren. Die sind auch sehr schön gewesen und dann waren wir noch an dem Strand bei den Wasserfällen.

 (Die Bilder kann ich hier irgendwie nicht drehen sorry...)

Am Sonntag hatte Lottie ihre vorzeitige Geburtstagsparty, die wir den Abend vorher und den ganzen Vormittag vorbereitet haben und es war für sie ein schöner Tag mit vielen tollen Geschenken und leckerem Essen:D

 

Das letzte Wochenende war ich mit Lena, Lena und Annalena im Cornwall Park der richtig schön ist und wir haben wieder gepicknickt und abends sind alle mit zu mir gekommen, wir hatten thai food takeway und haben der Hobitt geschaut - in Vorbereitung auf unseren Trip nach Hobbiton. Den zweiten Teil haben wir auch noch angefangen aber es wurde dann zu spät also haben wir den nicht mehr zuende geguckt.

 

Am Sonntag war ich dann mit Devonport Lena (so unterscheidet Hayley die beiden Lenas) und Annalena wieder bei den Hunua Falls und danach in den Hunua Ranges einen ca. 1 Stündigen Walk machen, wo außer uns kaum Menschen waren, was sehr idyllisch war. Allerdngs hatte ich unglaublichen Muskelkater in den Waden vom Tag davor, weil ich morgens die Eastern Beach Stairs gejoggt bin und das war für das bergab laufen sehr schmerzhaft. 

So und heute war dann Lotties richtiger sechter Geburtstag. Weil Grant aber den ganzen Tag arbeiten muss hat sie einen Teil der Geschenke schon gestern abend bekommen.

Nach der Schule habe ich sie abgeholt und wir sind nach Howick gefahren, wo wir uns dann mit Hayley in einem Cafe getroffen haben.

Wir haben zwei Stücke Kuchen für vier Personen bestellt (auf die Idee wäre ich niemal gekommen) aber ich muss sagen ich hätte nicht mehr davon geschafft!

Dann bin ich mit den Kids nach Hause, wo ich Lottie einen kleinen Geburtstagstisch aufgebaut habe mit meinem Geschenk und selbstgebackenen Franzbrötchen, die ich am Vormittag gemacht habe und sie hat sich sehr gefreut.

Und am Abend waren wir dann noch mit der ganzen Familie bei Marina Cantina im Hafen von Half Moon Bay essen.

Das war's erst mal wieder von mir.

Ciao!

Rotorua, Manghawai und Flüge buchen

02Sept2018

Hallo!

ich melde mich mal wieder und berichte was so alles passiert ist die letzten Wochen.

Am Wochenende vom 17 bis zum 19 August war ich mit vier anderen Mädels in Rotorua. Das war auch der erste Wochenendausflug mit Übernachtung hier in Neuseeland.

Wir haben uns ein Auto gemietet, welches Annalena am Freitag Abend abgeholt und uns danach alle eingesammelt hat.

Wir haben ca. 3 Stunden gebraucht. Auf dem Weg haben wir aber auch noch bei einem Supermarkt angehalten und uns reichlich Essen für die nächsten Tage gekauft.

Am Air bnb angekommen hieß es erst einmal den Schlüssel finden, was gar nicht so einfach war, da es dunkel war und er in einer super kleinen schwarzen Box an der Wand hing. Wir haben sogar schon bei den Nachbarn nachgefragt aber am Ende sind wir ja doch noch reingekommen. Der Besitzer hatte uns nämlich den Code gesendet, mit dem wir die Box aufbekommen.

Drinnen habem wir erst mal alle Heater angeschmissen und Tee gekocht, weil es ziemlich kalt in der Wohnung war und dann haben wir noch unsere Tickets für den Ausflug am nächsten Tag gebucht.

Am nächsten morgen haben wir unser leckeres Frühstück gegessen, wofür wir am abend vorher eingekauft haben. Das war Joghurt mit vielen Früchten, Porridge oder Müsli und anschließemd haben wir uns Lunchboxen für den Tag fertig gemacht und dann ging es auch schon los nach Wai o Tapu.

Dorthin haben wir ungefähr eine halbe Stunde gebraucht und dann ging es zuerst zu einem Geysir, der eine kleine Enttäuschung war, weil es eine riesen Touristen Attraktion war, der Geysir abgesperrt war und einfach viel zu viele Menschen da waren. Dann kam doch tatsächlich ein Mitarbeiter, der Seife in den Geysir geschüttet hat, damit dieser ausbricht. Klar sah das ziemlich cook aus aber es war halt einfach nicht so cool als wenn man einen Geysir in der Natur sieht.

Danach sind wir noch einen Walkway gelaufen wo man dann die typischen roten schwefelquellen, hot springs und einen grünen see gesehen hat.

Danach sind wir zu anderen Hot springs gefahren, was einfach ein Fluss mit heißem Wasser war. Wir haben uns also eine Stelle gesucht, wo weniger Menschen sind haben uns einfach im Wald umgezogen und dann mitten im Winter gebadet! Und es war wirklich wunderschön so mitten im Urwald wo die Sonne durch die Bäme scheint. Das hat sich also viel mehr gelohnt als diese 30 dollar für Wai-o-tapu...

Nach dem Baden haben wir beschlossen erst mal nach Hause zu fahren, alle zu duschen und lecker zu kochen. Trotz einiger Improvisation entstand ein sehr leckeres Essen aus bestehend aus Bulgur und einer Gemüse Tomaten Sauce.

Abends wollten wir noch zum See aber es hat geregnet und war auch zu dunkel um irgendetwas zu sehen. Deshalb haben wir uns hokey pokey eis gekauft, was eine neusdeeländische Spezialität ist und es uns drinnen gemütlich gemacht.

Am Sonntag morgen gabs wieder lecker Frühstück und danach sind wir ein zweites mal zum See gefahren, diesmal bei Tageslicht und es war wirklich wunderschön. Wie sind dort eine Weile am See entlang gelaufen haben wieder hot springs gesehen und dann haben wir uns auch schon auf den Rückweg gemacht.

Nach ca halber Strecke waren wir in Hamilton, wo wir noch die Hamilton Gardens angeschaut haben.

Abends kamen wir dann wieder in Auckland an und mussten nach der Autorückgabe alle noch mit Bus und Bahn nach Hause kommen, was eine Weile gedauert hat.

 

Das Wochenende danach haben die All  Blacks die neuseeländische national Rugby Mannschaft gespielt und Lena und ich habem es uns in einer Bar angesehen, was richtig cool war, denn rugby ist für die neuseeländer seehr wichtig haha.

Am Sonntag gin es sdann nach einer zweistündigen Autofahrt zum Manghawai cliff walk. Dort sind wir wie der Name auch sagt eine Klippe hochgewandert und dann mit einem richtig tollen Ausblick oben entlang gelaufen. Am Ende sind wir einige Treppen nach unten und weil es grade Ebbe war, konnten wir sogar am Strand zurück laufen. Das heißt, wir konnten zurück klettern, weil es total steinig war und nur einzelene Abschnitte aus Strand bestanden. Das Wetter war okay, es war sehr bewölkt aber zum Glück hat es nicht geregnet!

So und an diesem Wochenende haben Lena und ich endlich unseren Camper und unsere Flüge über Weihnachten auf die Südinsel gebucht und die Vorfreude steigt!

Das war's erst mal von mir... mal sehen was ich die nächsten Wochenenden mache aber Ende September gehts auf einen 8-Tage Roadtrip auf der Nordinsel. 

Bis bald!

Update aus Juli und August

13Aug2018

Hallo Zusammen!

Seit meinem letzten Eintrag sind wieder ein paar Wochen vergangen und ich habe viele coole Dinge erlebt, von  denen ich euch jetzt berichten werde.

Am 21. Juli war ich mit zwei Freunden auf dem Mount Eden, wo man irgendwie einfach mal gewesen sein muss, wenn man in Auckland war. Der Plan, den Sonnenuntergang zu sehen, ging wegen des Wetters nicht so ganz auf aber wir hatten trotzdem einen schönen Ausblick, vor allem im dunklen mit all den Lichtern.

Am Sonntag waren Lena und ich beim Rotary Walk, der bei uns in der Nähe ist. Allerdings sind wir nicht den gesamten Weg gelaufen sondern sind einfach ein bisschen umhergelaufen und haben die Sonne genossen. die hier trotz Winter sehr oft scheint:D

Am nächsten Wochenende sind wir mit ein paar Leuten zu den Hunua Falls gefahren, die ca. eine Stunde Autofahrt von hier entfernt sind. Auf dem Weg dorthin hat es die ganze Zeit geregnet aber als wir angekommen sind hatten wir strahlenden Sonnenschein, worüber wir echt froh waren!

Wir sind also zu den Wasserfällen gelaufen, die wirklich schön waren und dann wollten wir noch nach oben zu der Quelle gehen, haben aber keinen Weg gefunden und dann beschlossen dass man dort wohl nicht hinkommt.

Hunua Falls

Weil wir bei den Wasserfällen ziemlich schnell fertig waren, sind wir noch zum Waitawa Park gefahren, wo wir ein bisschen umher gelaufen sind und dann mit einer wunderschönen Aussicht gepicknickt haben, bis es wieder anfing zu regnen und wir ins Auto geflüchtet sind.

Am nächsten Tag war ich in der Art Gallery in Auckland, wo wir zum Glück kostenlos reinkamen, da wir in Neuseeland wohnen und wir unseren 'proof of adress' dabei hatten. Abends habe ich dann noch Stu und Jane kennengelernt die Großeltern meiner hotskids, die für ein paar Tage zu Besuch gekommen sind. Der Opa sagt immer wenn man Zeit mit ihm verbringt muss man danach in Therapie! Also die beiden sind echt lustig und nach dem Besuch bei uns fliegen sie nach England um Freunde und Familie zu besuchen.

Das erste Wochenende im August war ich mit Lena, Lena und Annalena auf einer Vulkaninsel namens Rangitoto. Lena und ich haben den Bus und die Bahn nach Auckland genommen, wo wir mit Annalena  mit der Fähre nach Devonport sind, wo dann die andere Lena dazugestiegen ist. Von da aus ging es direkt weiter und nach 20 Minuten waren wir auch schon da. Der Morgen war sehr nebelig, was die Fährfahrt sehr interessant gemacht hat aber der Tag wurde noch sehr schön und wir hatten wieder super viel Glück und den gesamten Tag Sonnenschein.

Auf Rangitoto sind wir erst mal ganz nach oben gewandert, von wo man einen unglaublichen Aublick hatte und dort haben wir dann erst mal eine Pause gemacht und unsere Lunchboxen gegessen. 

Man muss nämlich sein eigenes Essen mitbringen, denn Ragitoto steht unter Naturschutz und glaubt mir wenn ich sage es gibt dort nichts. Keine Läden, keine Touristenatraktionen und keine Häuser. wirklich nur Natur. Nicht einmal Mülleimer habe ich gesehen. Das eizige sind die Toiletten unten an der Fähranlage. Aber dafür ist die Insel auch wunderschön und wir haben unmengen an Fotos gemacht.  

Eigentlich wollten wir noch auf die andere Seite zur Küste aber auf halbem Weg haben wir gemerkt das wir uns verschätzt haben und die letzte Fähre zurück verpassen würden also sind wir wieder umgedreht und den kürzeren Weg zurück gelaufen.

Die Woche darauf hatte ich meinen ersten richtig anstrengenden Tag. Ich habe am Mittwoch um 8 uhr morgens angefangen und bis 10 uhr abends durchgearbeitet ohne Pause. Das an sich ist ja schon ansterngend aber noch dazu waren die Kinder müde und dementsprechend anstrengend, haben geweint und geschrien. Ich musste also beiden Kindern gleichzeitig gerecht werden und mich nebenbei auch noch um das Essen kümmern und am Ende des Tages als die Kids im Bett waren war ich wirklich am Ende und ich glaube jedes Au Pair kennt solche Tage:D

Am 11. August hat Hayley geburtstag. Sie hat sich erst mal die Zeit genommen zum Sport und zum Friseur zu gehen und nachmittags waren wir mit den Mädels in einem Cafe wo es hot chocclate und cake gab. Und dann sind meine Gasteltern in die Stadt gefahren und ich habe auf die Kinder aufgepasst und sie ins Bett gebracht.

Am nächsten Tag war ich in Devonport, wo eine Freundin, die dort wohnt uns alles gezeigt hat. Devonport ist super schön aber auch sehr touristisch. Danach haben wir uns an die Planung für das nächste Wochenende gemacht, das heißt wir haben unser Air bnb und ein Auto gemietet und geplant was wir alles sehen wollen in Rotorua. Da wir zu fünft fahren kostet das Wochenende jeden von uns bis jetzt 61 dollar, was ich niemals gedacht hätte, weil hier in Neuseeland ja alles sehr teuer ist. Dazu kommt natürlich noch Essen und Eintritt für einige Orte. Ich freue mich schon extrem auf das Wochenende und ich werde dann sicherlich mit vielen schönen Fotos davon berichten.

Bis bald!

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